Im Gespräch mit dem Handelsblatt: Warum edle Weine für Anleger interessant bleiben

Fine Wine als Anlageklasse; ein Gespräch mit dem Handelsblatt über Märkte, Renditeerwartungen und das hanseatisch konservative Acht-Prozent-Ziel.

Ein Interview, das ich sehr genossen habe und bei dem wir trotzdem nur an der Oberfläche kratzen konnten.

Markus Hinterberger vom Handelsblatt hat mich gefragt, warum edle Weine für Anleger interessant bleiben. Wir haben über Märkte gesprochen, über Renditeerwartungen, über Lagerung in einem ehemaligen Bunker bei Birmingham und über das hanseatisch-konservative Acht-Prozent-Ziel, das ich für realistischer halte als die großen Versprechen mancher Mitbewerber.

Was wir nicht geschafft haben: die Frage, warum Fine Wine in einem diversifizierten Portfolio strukturell Sinn ergibt und was die Integration in die Mövenpick Wein Gruppe für unsere Kunden konkret bedeutet.

Das bleibt Stoff für ein nächstes Gespräch. Und vielleicht auch für den einen oder anderen Artikel hier in meinem Blog.

→ Zum vollständigen Interview im Handelsblatt